Die neue Energie des Venustransit's
Die machtvollste menschliche Emotion:
das Mitgefühl.
Sie macht es leichter,
in der Gruppe zu üben als alleine!


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Die Kunst des Lächelns
oder: wo liegt meine Wahl?
Das Lächeln nach Innen ist nur eine Möglichkeit für diese Gruppe, um Liebe und Schönheit in unserem Alltag Wirklichkeit werden zu lassen!


Die Chinesen behaupten, daß es eine Kraft des Lächelns gäbe. Sie teilen Emotionen in niedrige und höhere Energieformen ein, so als ob es eine Qualitäts-Skala gäbe für alle Emotionen, Ärger, Trauer, Depression, Furcht, Sorgen und andere Formen, die nach Meinung chinesischer Weisen zu chronischen Krankheiten führen, wenn sie längere Zeit vorherrschen.

Normalerweise erfährt jeder Mensch alle nur denkbaren Zustände und Emotionen im Laufe seines Lebens. Die Frage ist nur, in welcher Art verharrt der Mensch; wo ist er eingerastet?

Manchmal ist es schwierig, aus einem fest eingefahren Gleis oder aus einer Lebensschiene sich selbst wieder in eine andere Spur zu lenken. Gewohnheiten sind hartnäckig. Das hat auch Vorteile beim Lernen einer neuen Gewohnheit oder Fähigkeit. Wir trainieren uns neue Formen und Fähigkeiten an: Autofahren, Schreibmaschine schreiben, Fremdsprachen, tanzen, ein Musikinstrument beherrschen. 

Wer nicht gut singen kann, der singt schlecht. Wer nicht schwimmen gelernt hat, der geht unter. Die Macht unserer gewohnheitsmäßigen Beherrschungen läßt uns siegen oder untergehen. Und wer nicht gut lächeln kann, der lächelt schlecht, weil er verkrampft ist in einer Situation, wo er oder sie eher mit einem Charme siegen will. Das Lächeln wirkt dann gekünstelt oder bleibt ganz im Hals stecken, weil man eben gefühlsmäßig nicht gestimmt ist zu lächeln. Die Gewohnheit einer niederen Emotion beherrscht dann das Feld für sich.

Wie wäre es, wie fühlt es sich für Dich an, der Du dies liest, wenn Du die Kraft der Emotion des Lächelns für Dich gewinnen könntest? Es geht also um Dein bewußtes Wahrnehmen! Johann Wolfgang von Goethe gibt uns einen Rat in dieser Richtung: „Was die Natur unbewußt tut, das tue du, oh Mensch, bewußt!“

Man könnte eine solche Lehre neben den Taoisten aus dem Reich der Mitte auch im Tantrismus finden und bei den Schülern Buddha’s. Insofern meine ich, Klaus Päßler, daß es keine Rolle spielt, ob man mehr östlich oder westlich orientiert ist, und ich möchte für eine freundlichere Lebenseinstellung noch einmal Goethe zitieren:

Freuet euch des wahren Scheins,
Euch des ernsten Spieles.
Kein Lebend’ges ist ein Eins,
Immer ist’s ein Vieles.

Die Frage unter dem Strich bleibt, wie kann ich die Freude des Inneren Lächelns bewußt als neue Gewohnheit in mir verankern? Wie kann ich darin einen stabilen Zustand erreichen, um auch in schwierigen Phasen immer wieder in den Glückszustand des Inneren Lächelns zu finden?

Die einen suchen einen Erlöser allen Übels hier oder sonstwo und beten: Maria hilf! – Ja, Maria, Jesus und die Gottheit hilft wirklich dem, der fest genug daran glaubt, kapituliert und völlig losläßt.

Ich gehe mehr den Weg der Selbstermächtigung im Glauben, daß mir kein Gott hilft, kein Wunder aus Gefahr oder Verspannung, wo eigner Wille mich nicht treibt! Nur wenn ich die eigene Energie in die Waagschale gebe, selbst reklamiere und mit Nachdruck und mit Taten eine bessere Qualität vom Leben fordere, werden sich neue Weichen stellen für künftige Tage. Das bedingt natürlicherweise, daß ich Verantwortung für meine Gefühle und Bedürfnisse übernehme.

Doch das Schöne an der Kraft des Lächelns ist, daß sie mich sofort im Augenblick beschenkt und bereichert. Wer hat nicht dieses schon erlebt, daß man in sorgenvollen Gedanken versunken durch die Straßen geht, und plötzlich grüßt ein Freund, oder Fremder lächelt einem zu? Es ist wie der Blitz, dieser Sceenenwechsel in der inneren Haltung.

All diese Gedanken und meine langjährige Erfahrung mit dem Inneren Lächeln, das ich von meinem Tao-Lehrer, Master Mantak Chia, vermittelt bekam, hat mich bewogen, jetzt hier ein öffentliches Angebot zu machen, um dies Kunst des Lächelns zu vermitteln. Vor einigen Wochen habe ich zusammen mit Gleichgesinnten eine kleine Gruppe gegündet, die sich als „Meine Esoterik-Gruppe“ versteht; „Meine“ in dem Sinn, daß jeder/jede sich deren Geheimnisse zu eigen machen kann. Wir leben vom Austausch und vom Lernen miteinander. 

Es braucht keinen erhabenen Guru oder extreme Techniken und Semiare in anderen Ländern, wenn man sich hier vor Ort zusammentun kann, und im 14-tägigen Rhythmus am Dienstag Abend das Innere Lächeln übt. Ich habe langjährige Erfahrung mit Selbsthilfe-Gruppen und werde unterstüzt durch eine Qi-Gong-Trainerin. Es wird klar herausgearbeitet, worum es beim Erlernen dieser neuen Gewohnheit des Lächelns nach Innen geht, und wie man es in alltäglichen Situationen immer wieder mal üben kann. Es gibt sie doch, diese kleinen Pausen: warten auf den Bus, warten beim Arzt, warten vor der Kasse im Supermarkt, etc.

Es geht darum, von Augenblick zu Augenblick, eine Wahl zu treffen: lächeln oder grüpeln? Beim Lächeln nach Innen geht es darum, eine Parallelspur zu schaffen, parallel zum schicksalhaften Verlauf des Lebens und der üblichen Pflichten. Parallel zum Autofahren, Schreibmaschiene schreiben, Einkaufen, Kunden bedienen, Fenster putzen, etc. kann ich lächeln oder missmutig sein. Es bleibt mein kleines Geheimnis, meine Esoterik, wie ich mein Leben am besten meistere. Das ist wie mit dem geheimnisvollen Lächeln der Mona Lisa; – so ein esoterischer Bereich, der uns ganz persönlich gehört und mit Energie speist. Von dieser Parallelspur aus können wir uns selbst zuschauen, sind unser eigener Berater und Begleiter.

Aus solch einer entspannten Sicht heraus können wir unser Leben besser überblicken und günstige Gelegenheiten erkennen. Wir werden mehr über uns selbst lernen und um unsere wahre Bestimmung wissen; unsere Ziele und Absichten im Leben besser definieren und allem einen Sinn geben.

Gerade jetzt, es ist immer JETZT, ergibt sich diese Chance der Umstellung und Aufheiterung. Wir haben noch eine Frist, bis zum nächsten Venustransit und Merkurtransit. - Mit 'Frist' ist hier gemeint, daß wir uns auf diese kosmische Energie mit Leichtigkeit einschwingen oder synchronisieren können, um an der Schönheit und Liebe stärker teilzuhaben als bisher. Die Welt wird danach nicht untergehen, und wir dürfen im alten Trott verbleiben, wenn uns das besser gefällt. Doch wer eine Änderung möchte, kann es jetzt leichter schaffen, kann die Zeit der Vorbereitung nutzen.

Klaus Päßler, Emilion-Ra
Email: info@tao-tanz.de, oder unter: Mail

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